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SCW Damen wandeln 0-2 Rückstand in einen 3-2 Erfolg

Im zweiten Spiel gegen den Tabellendritten VFL Waiblingen war das Spiel wieder ähnlich wie in den ersten beiden Sätzen im ersten Spiel Ditzingen. Der SCW hielt gut mit, aber es fehlte noch ein Tick Sicherheit im Spielaufbau und Aggressivität im Angriff. Dennoch merkte man an, dass mehr möglich war als der 21-25 und 22-25 Satzverlust. Mit 25-21 gewann der SCW den dritten Satz. Im vierten Satz lag die Damenmannschaft 21-23 zurück, als Nicole Obierej mit einer Aufschlagserie den Satz noch drehte zum 25-21. Im fünften Satz wurden beim Stand von 8-5 für Waiblingen die Seiten letztmals gewechselt. Dann sorgten die 14 jährige Franziska Pallasch (3) und Spielführerin Sabine Scherrieble (6) mit guten Aufschlägen für die Wende und der SCW gewann unter lautem Jubel den Satz mit 15-11 zum Matchgewinn. Grosses Sonderlob im diesem Match gilt Evi Obierej, die die Rolle als Zuspielerin in ihrem zweiten Spiel auf dieser Position sehr gut ausführte. Damit konnten zwei weitere wichtige Punkte eingefahren werden, mit dem man nicht unbedingt rechnen konnte, durch das Fehlen von Zuspielerin Heike Stieper und Waiblingen einen Spieltag zuvor gegen Ditzingen gewann.

Es spielten: Maren Hummel, Petra Kreher, Evelyn Obierej, Nicole Obierej, Franziska Pallasch, Julia Rzepka, Sabine Scherrieble, Sabrina Wendl und Katharina Wintter

Satzerfolg gegen Tabellenführer

Keiner wusste so genau beim SCW wie sich der verletzungsbedingte Ausfall von Zuspielerin Heike Stieper beim Heimspieltag gegen den Tabellenführer TSF Ditzingen und Tabellendritten VFL Waiblingen auswirken wird. Außenangreiferin Evi Obierej hatte gerade einmal zwei Trainingseinheiten zur Verfügung, um sich auf die ungewohnte Zuspielposition umzustellen. Beim Spiel gegen den Tabellenführer Ditzingen merkte man die Umstellung und Unsicherheit in den ersten beiden Sätzen an, trotzdem konnte man die Sätze recht ausgeglichen gestalten. Im dritten Satz wurde Sabrina Wendl eingewechselt und sorgte für neuen Schwung. Sehr gute Aufschläge und eine sehr sichere Annahme sorgten im dritten Satz für den Satzgewinn. Mit 25-14 fügten die SCW Damen dem Tabellenführer den höchsten Satzverlust der Saison bei. Im vierten Satz hatte dann der SCW grosse Annahmeprobleme und konnte sich somit im Angriff nicht mehr durchschlagskräftig durchsetzen und verlor den Satz deutlich.

Herren 1 mit Auswärtssieg in Bad Waldsee

Am Freitag, 16.3.07, trat die Weilermer Mannschaft abends zum Nachholspiel in Bad Waldsee an.
Weiler war hochmotiviert und konnte von Satzbeginn an einen Vorsprung herausspielen. Auf Grund einer soliden Annahme und guter Blocksicherung konnten die Angreifer immer wieder erfolgreich eingesetzt werden und der erste Satz recht deutlich gewonnen werden.
Im zweiten Satz begann man nicht mehr ganz so konzentriert. Die Annahmne war teilweise unpräzise,auch stand die Abwehr nicht mehr so sicher wie im ersten Satz. So lag der SCW mit einigen Punkten im Rückstand, der aber langsam durch eine Aufschlagserie des SCW aufgeholt werden konnte . Waldsee kam immer weiter ran, stellte sich aber in dem entscheidenen Moment immer selber ein Bein durch Aufschlagfehler. So konnte auch den zweiten Satz für sich entscheiden.
Im dritten Satz merkte man dann, dass bei Weiler die Luft schon ein bißchen draussen war und man in Gedanken das Spiel schon sicher gewonnen sah. Die Folge waren kleine Unkonzentriertheiten und Eigenfehler. In der Mitte vom Satz rafften sich die ersten Herren nochmal und konnte ihre Angriffe nach und nach durchbringen, scheiterte doch aber ab und an am Block der Bad Waldseer. Waldsee mobiliesierte noch alle Kräfte, so dass der kleine Weilermer Vorsprung dahinschmolz, der SCW aber am Ende die Nerven behielt und den Satz mit 27:25 gewann und den Sieg in trockenen Tüchern hatte.

Geglückte Revanche gegen Esslingen

SV 1845 Esslingen 3 - SG SC Weiler 2 / TV Ebersbach 2:3
(25:22, 19:25, 22:25, 25:15, 13:15)
Am Sonntag, den 4.2.07 war man zu Gast in Esslingen. Die Esslinger hatten das Hinspiel in Weiler mit 3:1 gewonnen und man hatte somit noch eine Rechnung offen. Von Anfang an war klar, dass diejenige Mannschaft als Sieger vom Platz gehen würde, die ihre Chance konsequenter nutzen würde.

Im 1. Satz war man wacher als die Esslinger, die Abwehr stand gut und gegen die druckvollen Angriffsschläge der SG'ler fand Esslingen keine Mittel. Im 2. und 3. Satz dann umgekehrte Vorzeichen. Die Esslinger Angreifer konnten unseren Block immer wieder überwinden, die SG- Abwehr schwamm und unsere Annahme war meist unplatziert oder ging komplett daneben. Nachdem man mit 1:2 in Rückstand geraten war, begann man wieder zu kämpfen.
Im 4. Satz war wieder mehr Bewegung im Spiel der SG. Der Block stand wieder besser und machte den Esslinger Angreifern das Leben schwer. Insbesondere unsere Mittelblocker Sven und Stefan konnten sich hier immer wieder gut in Szene setzen. Auch die Abwehr war jetzt wieder besser im Bilde und man konnte durch grossen kämpferischen Einsatz aller SG Spieler einige Bälle spektakulär retten und in eigene Punkte um münzen. Zeitweise spielte man sich in einen Rausch und liess den Esslinger beim 25:15 Satzgewinn keine Chance.
Der Tie- Break musste somit das Spiel entscheiden. Auf SG Seite hoffte man den guten Eindruck vom 4. Satz auch in den 5. Satz übertragen zu können. Zu Anfang war dies auch der Fall. Man konnte schnell mit 4:1 und 7:3 in Führung gehen, dann jedoch konnte Esslingen kontern und den Spielstand ausgleichen. Bis zum 12:12 konnte sich keine der Mannschaften absetzen. Bei den letzten entscheidenden Bällen bewahrheitete sich dann die Vorhersage, das nicht genutzte Chance den Spielverlust bringen würden. Esslingen konnte seine Chancen nicht nutzen, die SG dagegen schon und so konnte Patrick Schiller mit einem schönen Angriff über die 4 den Matchball versenken. Der Rest war Jubel.
Verletzungspech führt zur Niederlage

Pech hatte die SCW Damenmannschaft bei der 1-3 Niederlage beim Tabellenzweiten DJK Aalen. Nachdem der erste Satz knapp verloren wurde, stellte sich die Mannschaft im 2. Satz besser auf das Aalener Team ein und erspielte sich eine hohe Führung. Dann zog sich Zuspielerin Heike Stieper bei einer Blockaktion einen Bänderriß am Sprunggelenk zu und musste ausgewechselt werden. Neben dem Verlust von Heike, musste auch eine Systemumstellung vorgenommen werden. Die erst 14 jährige Franziska Pallasch wurde dann ins kalte Wasser geworfen und musste auf der ungewohnten Diaposition spielen. Sie machte ihre Sache sehr gut und gefiel mit sehr guten Aufschlägen. Der Satz wurde noch ins Ziel gerettet zum 1-1 Satzausgleich. Im dritten Satz spielte dann Maren auf der Diaposition und Franziska spielte im Außenangriff. Obwohl die Systemumstellung besser klappte, gab es doch etwas Unruhe und fehlte die Sicherheit, gegenüber dem bevorzugten 4/2 System. Dennoch hätte man das Spiel noch gewinnen können, wenn die Annahme etwas stabiler gewesen wäre und man am Ende vom vierten Satz die leichten Eigenfehler weggelassen hätte. So stand dann eine unglückliche 1-3 Niederlage zu Buche, die ohne die Verletzung von Heike Stieper bestimmt vermieden worden wäre.
Es spielten: Maren Hummel, Petra Kreher, Evelyn Obierej, Nicole Obierej, Franziska Pallasch, Sabine Scherrieble, Heike Stieper, Sabrina Wendl und Katharina Wintter.

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