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Nur zwei Wochen nach dem Hinspiel in der heimischen Hardtschulhalle trafen unsere Damen am vergangenen Samstag bereits wieder auf den SV Fellbach, doch dieses Mal waren sie die Gäste und das mit einem kleinen Kader von nur acht Spielerinnen.

Es war von vornherein klar, dass dies kein leichtes Match werden würde, da der SV Fellbach im Hinspiel bereits phasenweise seine Stärke gezeigt hatte und nun mit Heimvorteil keinesfalls zu unterschätzen war.
Und so kam es auch, dass die Weilermer Damen eine weitaus annahmesicherere und selbstbewusstere Mannschaft vorfanden. Der erste Satz begann wie so oft mit einem 0:3 Rückstand für Weiler. Man konnte diesen zwar schon nach kurzer Zeit aufholen, jedoch gelang es den Mädels nicht sich von Fellbach abzusetzen. Erst als man die 15 Punkte-Marke knackte, gelang es sich ganze fünf Punkte Vorsprung zu verschaffen. Doch zwei Auszeiten von Fellbach bei 15:20 und 20:23 zeigten Wirkung, sodass Weiler seinerseits direkt zwei Auszeiten bei den Spielständen von 24:23 und 24:24 hinterherjagte. Es war ein regelrechter Krimi, doch die Mädels behielten Ruhe und zwei glückliche Situationen bescherten letztendlich den ersten Satzsieg.
In den zweiten Satz startete Weiler deutlich besser als in den ersten, aber auch hier gelang es den Damen nicht sich gleich zu Beginn abzusetzen. Fellbach kämpfte merklich um jeden Punkt und machte es mit einer guten Block-/Abwehrarbeit vor allem den Außenangreifern sehr schwer sich durchzusetzen, sodass sehr lange Ballwechsel an den Nerven zehrten. Zwei Wechsel und eine Auszeit bei 14:14 sollten noch einmal neue Kraft geben – erfolgreich! Mit Hilfe starker Aufschläge von Annett Seifert gelang es dann sich 22:18 abzusetzen und letztendlich den Satz 25:20 sicher abzuschließen.
Im dritten und letzten Satz zeigte Fellbach nicht mehr den Willen der vorausgegangenen zwei Sätze. Zahlreiche Aufschlagfehler und viele unglückliche Situationen für Fellbach ermöglichte es Weiler sich bereits früh mit einem Vorsprung von zehn Punkten abzusetzen und den Satz sogar mit 25:11 Punkten zu beenden.
Die Weilermer Damen legten weiterhin, wie auch in den vorherigen Spielen dieser Saison, trotz personeller Engpässe ihre spielerische Konstanz an den Tag und konnten auch den sechsten Sieg in Folge, auch wenn noch ein kleines bisschen Luft nach oben besteht, einfahren.
Weiter geht es am 21.11. beim Pokalspiel in Nürtingen und mit dem nächsten Ligaspiel am 26.11. bei der TSV G.A. Stuttgart 4.

Es spielten:
Nicole Boockmann, Miriam Dürr, Larissa Immel, Anja Lörcher, Annett Seifert, Linde Stieper, Ines Unterkircher und Jenny-Ly Zieker.

Nur zwei Wochen nach dem Hinspiel in der heimischen Hardtschulhalle trafen unsere Damen am vergangenen Samstag bereits wieder auf den SV Fellbach, doch dieses Mal waren sie die Gäste und das mit einem kleinen Kader von nur acht Spielerinnen.

Es war von vornherein klar, dass dies kein leichtes Match werden würde, da der SV Fellbach im Hinspiel bereits phasenweise seine Stärke gezeigt hatte und nun mit Heimvorteil keinesfalls zu unterschätzen war.
Und so kam es auch, dass die Weilermer Damen eine weitaus annahmesicherere und selbstbewusstere Mannschaft vorfanden. Der erste Satz begann wie so oft mit einem 0:3 Rückstand für Weiler. Man konnte diesen zwar schon nach kurzer Zeit aufholen, jedoch gelang es den Mädels nicht sich von Fellbach abzusetzen. Erst als man die 15 Punkte-Marke knackte, gelang es sich ganze fünf Punkte Vorsprung zu verschaffen. Doch zwei Auszeiten von Fellbach bei 15:20 und 20:23 zeigten Wirkung, sodass Weiler seinerseits direkt zwei Auszeiten bei den Spielständen von 24:23 und 24:24 hinterherjagte. Es war ein regelrechter Krimi, doch die Mädels behielten Ruhe und zwei glückliche Situationen bescherten letztendlich den ersten Satzsieg.
In den zweiten Satz startete Weiler deutlich besser als in den ersten, aber auch hier gelang es den Damen nicht sich gleich zu Beginn abzusetzen. Fellbach kämpfte merklich um jeden Punkt und machte es mit einer guten Block-/Abwehrarbeit vor allem den Außenangreifern sehr schwer sich durchzusetzen, sodass sehr lange Ballwechsel an den Nerven zehrten. Zwei Wechsel und eine Auszeit bei 14:14 sollten noch einmal neue Kraft geben – erfolgreich! Mit Hilfe starker Aufschläge von Annett Seifert gelang es dann sich 22:18 abzusetzen und letztendlich den Satz 25:20 sicher abzuschließen.
Im dritten und letzten Satz zeigte Fellbach nicht mehr den Willen der vorausgegangenen zwei Sätze. Zahlreiche Aufschlagfehler und viele unglückliche Situationen für Fellbach ermöglichte es Weiler sich bereits früh mit einem Vorsprung von zehn Punkten abzusetzen und den Satz sogar mit 25:11 Punkten zu beenden.
Die Weilermer Damen legten weiterhin, wie auch in den vorherigen Spielen dieser Saison, trotz personeller Engpässe ihre spielerische Konstanz an den Tag und konnten auch den sechsten Sieg in Folge, auch wenn noch ein kleines bisschen Luft nach oben besteht, einfahren.
Weiter geht es am 21.11. beim Pokalspiel in Nürtingen und mit dem nächsten Ligaspiel am 26.11. bei der TSV G.A. Stuttgart 4.

Es spielten:
Nicole Boockmann, Miriam Dürr, Larissa Immel, Anja Lörcher, Annett Seifert, Linde Stieper, Ines Unterkircher und Jenny-Ly Zieker.

Am Freitag, 10.11.2017, findet kein Kindervolleyball statt, da die Halle durch den GEW genutzt wird.

Am Sonntag, den 15. Oktober spielte unsere erste Damenmannschaft gegen den TSV Ellwangen.
Im ersten Satz konnten beide Mannschaften immer wieder punkten, sodass der SCW lediglich einen Vorsprung von 2 bis 3 Punkten halten konnte. Durch viele Aufschlagfehler machte man es sich nicht einfacher. Und auch sonst spielten die Mädels noch nicht das, was sie konnten. In der Mitte des Satzes schaffte es die Mannschaft jedoch einen 6-Punkte-Abstand aufzubauen und ließ dann auch keine Fragen mehr aufkommen. Gewonnen wurde dieser Satz mit 25:16 Punkten.


1. Spieltag Bezirksliga Ost - Saison 2017/2018
TSV Bartenbach – SC Weiler/Fils 0 : 3 (13:25; 15:25; 8:25) Spieldauer: 58 Minuten
Am Samstag, den 30.10.2017 starteten die Weilermer Damen in die neue Saison. Der Gastgeber
dieser Partie war der TSV Bartenbach, der die letzte Saison knapp hinter dem SC Weiler abschloss.
Es war also ein hart umgekämpftes Spiel zu erwarten. Zudem muss der SCW momentan auf
Außenangreiferin Louise Melichercik (Auslands-Semester), Libera Nicole Feifel (Auslands-
Semester), Zuspielerin Kerstin Scharer (Schwanger) und Nachwuchstalent Ann-Celine
Zimmermann (Urlaub) verzichten. So war man sich nicht ganz sicher, wo man steht und ob man die
Ausfälle bemerken wird.
Im ersten Satz begann Weiler gleich sehr konzentriert und konnte den Gastgeber bereits mit dem
Aufschlag unter Druck setzen. Bis zur Satzmitte konnte man sich leicht absetzen, aber Bartenbach
kam immer wieder durch eine gute kämpferische Leistung heran. Das Spiel der weilermer Damen
überzeugte und Trainer Jörn Boockmann musste lediglich etwas an den Abwehrpositionen ändern.
Als Mittelblockerin Anja Lörcher an die Grundlinie ging und eine Serie von sechs Aufschlägen
hinlegte, war dieser Satz so gut wie entschieden. Letztlich ging man mit einem verdienten 25:13 in
den Satzwechsel.
Der zweite Satz begann wieder ausgeglichen, bis diesmal Jenny-Ly Zieker zum Aufschlag schritt
und Sieben-Punkte in Folge vorbereitete. Da das Spielsystem des SC Weiler stabil blieb, schaffte es
Bartenbach nicht mehr den Abstand groß zu verkürzen. Als dann Zuspielerin Evelyn Kammerer mit
ihrem Aufschlag eine weitere Serie einleitete ging der Satz folgerichtig mit 25:15 an den SCW.
Jetzt hieß es konzentriert zu bleiben und dem Gegner keinen Grund zur Hoffnung zu geben. Dies
gelang dem SCW in der vergangenen Saison nicht immer. An diesem Tag jedoch spielte das Team
um Mannschaftsführerin Nicole Boockmann hoch konzentriert und motiviert. So konnte der Druck
sogar nochmal erhöht werden und der Gastgeber fand nicht mehr ins Spiel. Der dritte Satz ging
ungefährdet mit 25:8 an den SC Weiler.
Alle Spielerinnen fanden an diesem Tag zu Ihrer Leistung und konnten diese auch auf dem Feld
zeigen. Hervorzuheben sind Ines Unterkircher, die auf Ihrer neuen Position ein sehr gutes Spiel
ablegte und Annett Seifert, die trotz verpasster Vorbereitung ebenfalls eine sehr gute Leistung auf
der Diagonalposition brachte.
Es spielten: Nicole Boockmann, Miriam Dürr, Larissa Immel, Evelyn Kammerer, Anja Lörcher,
Annett Seifert, Linde Stieper, Ines Unterkircher und Jenny-Ly Zieker

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